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Chefarzt Anästhesie/Intensivmedizin (m/w/d) Ref: 12390

Nachfolge in breit aufgestellter Anästhesie mit großer ICU

Unser Kunde ist ein städtisches Klinikum mit über 300 Betten in Südwest Deutschland. Große chefärztlich geführte Fachbereiche decken das gesamte Spektrum der Versorgung bis in die Schwerpunktmedizin ab: Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie, eine breit aufgestellte Anästhesie und Intensivmedizin sowie Belegabteilungen. Neben der großen intensiv-medizinischen Abteilung werden entsprechende Spezialisierungen (Neurologie mit Stroke Unit) besonders in den Kliniken für Innere Medizin und Chirurgie vorgehalten und stetig weiterentwickelt. Im Zuge eines anstehenden Modernisierungsprozesses sind über 40 Mio. Investitionen für Neubaupläne vorgesehen.

Das gut vernetzte und sehr zentral gelegene Krankenhaus in kommunaler Trägerschaft hat neben einer sich stetig spezialisierenden und expandierenden akutmedizinischen Versorgung auch über 80 psychiatrische Betten und Plätze und ist damit auf einem guten Weg zum voll abgerundeten regionalen Gesundheitszentrum mit benachbartem Ärztehaus. Die Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin versorgt Patienten aller operativen Fachdisziplinen: Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Neurochirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie den Aufwachraum und die perioperative Schmerztherapie, zudem ist sie federführend in das Schockraummanagement eingebunden. Die Zentrale Notaufnahme, die unter eigenständiger  Führung steht, sowie der am Haus stationierte Notarztstandort sind unter anästhesiologischer Leitung.

Die Struktur der Abteilung umfasst 15 ärztliche Mitarbeiter*innen, von denen zur Zeit mindestens 8 über den fachärztlichen Standard verfügen; neben dem Chefarzt sind 5 Oberärzte in der Abteilung tätig. Eine weitere fachärztliche bzw. oberärztliche Stelle für die Einrichtung einer zweiten Dienstgruppe Intensiv-medizin wird gerade zusätzlich geschaffen. Die Abteilung, die im Moment über 48 Monate Weiterbildung in der Anästhesiologie und 24 Monate Intensivmedizin verfügt, hat zudem 4 fortgeschrittene Weiterbildungsassistenten und auch alle weiteren Stellen gut besetzt. Organisatorisch wird zur Position des Chefarztes und des erfahrenen leitenden Oberarztes, der die Notfallmedizin betreut, ein Oberarzt für die Intensivmedizin verantwortlich, ein weiterer als Mentor für Weiterbildung sowie periphere und regionale Anästhesien tätig; zudem gibt es eine oberärztliche Schmerztherapeutin sowie eine mit OP Organisation und Dienstplanaufgaben betraute  Oberärztin. Pro Jahr werden von den Mitarbeiter*innen der Abteilung ca. 4500 Anästhesieverfahren durch-geführt. Es kommen alle modernen, gängigen Narkoseverfahren zum Einsatz. Der Anteil der Regionalanästhesie beträgt 20%.
Der Abteilung untersteht außerdem die interdis-ziplinäre Intensivstation, auf der das gesamte Spektrum der modernen Intensivmedizin, inklusive „Weaning-Einheit“ für langzeitbeatmete Patienten,  vorgehalten wird. Hier besteht ein traditioneller Tätigkeitsschwerpunkt in der postoperativen Weiterbehandlung multidisziplinärer Patienten mit Entwöhnungsproblemen vom Respirator und entsprechend erfahrener Atemtherapie.
Die derzeit 12 Betten umfassende interdisziplinäre Intensivstation, die zukünftig auf 18 Betten anwachsen soll, ist auf jedem Bettplatz mit modernster Überwachungstechnik sowie der Möglichkeit zur künstlichen Beatmung ausgestattet. Es werden im Jahr durchschnittlich 500 Patient*innen versorgt und zwischen 58.000 und 64.000 Beatmungsstunden erbracht. Im Rahmen der intensivmedizinischen Versorgung der Patient*innen stehen neben moderner, vernetzter Patientenüberwachung und elektronisch gesteuertem Spritzenpumpenmana-gement auch Möglichkeiten der erweiterten Herz-Kreislaufüberwachung (PiCCO® , PAK) zur Verfügung. Zur differenzierten Beatmungstherapie (inklusive nicht-invasiver Beatmung, NIV) kommen hochmoderne Beatmungsgeräte zum Einsatz. Es besteht die Möglichkeit zur inhalativen Sedierung.

Eine erforderliche Nierenersatztherapie wird vom Personal der Intensivstation, entsprechend den Erfordernissen, durch Anwendung moderner Dialyse-verfahren z.B. kontinuierliche Citrat-Dialyse (Citrat-CVVHD) durchgeführt.
In enger interdisziplinärer Kooperation werden sämtliche invasiven und diagnostischen intensivmedizinischen Verfahren (bettseitige Ultraschalldiagnostik, (TTE, TEE) Bronchoskopie, Tracheotomie, Gastro- und Koloskopie) angewandt. Eine papierlose, elektronische Patientendokumentation (PDMS) ist etabliert und  unterstützt Therapieplanung und Organisation. Zur umfassenden Versorgung der Patient*innen steht ein hochspezialisiertes Team aus Fachpflegekräften, Ärzte*innen sowie Physio- /Ergotherapeut*innen und Psycholog*innen rund um die Uhr zur Verfügung, die motiviert und in gut besetzten Stellenplänen eigesetzt sind.
Die sympathische historische Stadt bildet mit über 50.000 Einwohnern ein attraktives Mittelzentrum in der Metropolregion Rhein-Neckar und bietet auch als Lebensmittelpunkt beste Bedingungen. Der Eintritts-termin wird nach Vereinbarung festgelegt und zeitnah angestrebt.

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HCL Ref Nr: 12390

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