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Chefarzt Schmerztherapie und Leitung der Klinik (m/w/d) Ref: 12290

Klinikleitung und chefärztliche Führungsaufgabe in einer etablierten Institution Hessens

Unser Mandant ist eine Klinik für stationäre Vorsorgeleistungen, Rehabilitations- und Krankenhausbehandlung, vor allem auf dem Gebiet der Migräne- und Kopfschmerztherapie. Dem multimodalen Therapiekonzept liegt ein bio-psycho-soziales Verständnis von Krankheit und Schmerz zugrunde. Es besteht eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit in einem etablierten Team aus Psychologen, Physiotherapeuten und Ärzten; die Pflege nimmt als erste Anlaufstelle für Patienten eine zentrale Rolle in der Betreuung und Kommunikation ein. Neben dem Klinikstandort, und von diesem völlig unabhängig, betreibt der Träger ein deutschlandweites Praxis-Netzwerk. Zur strategischen Weiterentwicklung und operativen Führung wird eine langfristig ausgerichtete Nachfolge angestrebt.

Seit über 40 Jahren behandelt die gut eingeführte Schmerzklinik Patienten vor allem mit Kopf- und Gesichtsschmerzen. Der Gründer der Klinik hatte bereits frühzeitig erkannt, dass mit den damals nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehenden medikamentösen Möglichkeiten eine befriedigende Schmerzbehandlung für viele, insbesondere chronisch betroffene Patienten, nicht möglich ist. Im Laufe der vier Jahrzehnte hat sich die Klinik deutlich weiterentwickelt und steht seit 2011 unter neurologisch-schmerz-therapeutischer Leitung.

Umgesetzt wird ein modernes Konzept der verhaltens-therapeutisch basierten multimodalen Schmerztherapie. Hierzu stehen 20 Akutbetten (laut Kranken-hausplan Hessen) und entsprechende weitere Rehabetten zur Verfügung. Ein neuer Businessplan soll mit einem neuen fachlich geeigneten Chefarzt (m/w/d) erarbeitet werden. Natürlich kann dies ggf. auch neue strategische Optionen und eine Neufokussierung des Ansatzes und der Behandlungsausrichtung bedeuten.

Dem angestammten Therapiekonzept der Klinik liegt ein bio-psycho-soziales Schmerzmodell zugrunde, welches die neurobiologischen Grundlagen ebenso wie die psychischen Auswirkungen einer chronischen Schmerzerkrankung und ihre Folgen im privaten und beruflichen Umfeld berücksichtigt. Diese Grundlage ermöglicht es, z. B. Kopfschmerzen und persönliche Lebensumstände in der Therapie zu berücksichtigen. Die stationäre Behandlung erfolgt im traditionellen Modell in einem multimodalen Therapieprogramm nach den Vorgaben des OPS 8-918. Die Aufnahme in geschlossenen Gruppen von 8 Patienten*innen in der Regel für eine Behandlungsdauer von 16 Tagen ist etabliert. Dabei stehen insbesondere bei der Prophylaxe auch nichtmedikamentöse Verfahren im Vordergrund.

In der neurologischen Spezialisierung für Migräne- und Kopfschmerzen hat es sich die Einrichtung zum Ziel gesetzt, Kopfschmerzpatienten ein umfassendes Therapieangebot zu machen. Grundlage dafür sind aktuelle neurobiologische Erkenntnisse zu Kopfschmerzerkrankungen und eine hohe Akzeptanz der oft schwer beeinträchtigten Patienten*innen sowohl im Klinik- als auch weiteren Umfeld der Betroffenen.

Gesucht wird ein Chefarzt (m/w/d) für Neurologie oder ggf. Anästhesie in Voll- oder Teilzeit mit entsprechenden Zusatzqualifikationen ggf. aus dem Bereich Schmerztherapie, alternative Therapien und mit Vorkenntnissen aus der Fachbehandlung usw..  Vorhandene Kenntnisse aus den Bereichen Sozialmedizin oder Rehabilitation u.a. mit entsprechenden Zusatzqualifikationen werden positiv beurteilt.

Das derzeitige Team umfasst einen Oberarzt mit anästhesiologischen und eine Oberärztin mit neurologischen Kenntnissen und insgesamt 4 ärztliche Kräfte. Die Qualifikation Schmerztherapie ist im ärztlichen Team etabliert. Gerne kann ein neuer Klinikdirektor auch eine weitere fachärztliche/oberärztliche Kraft aus dem eigenen Netzwerk mitbringen.

Interessenten sollten dazu idealerweise über gute Kenntnisse aus der interdisziplinären Führung einer multimodal ausgerichteten stationären schmerz-therapeutischen Einrichtung verfügen und fachliche sowie weiterführende Kenntnisse des Segments in chefärztlicher Rolle mitbringen. Dazu gehören Erfahrungen aus dem Management und der Leitung vergleichbarer Einrichtungen, Organisations- und Kommunikationskenntnisse sowie die Gestaltungs-freude, mit dem erfahrenen Management des Trägers an Zukunftsvisionen und neuen Angeboten zu arbeiten.

Idealerweise wird ein geeigneter Bewerber (m/w/d) zusammen mit der Gesamtführung den weiteren Ausbau und die Ziele des Unternehmens voranbringen. Neben den operativen und strategischen Aufgaben ist derzeit die Durchführung wissenschaftlicher Studien am Haus etabliert und stellt zur Privatliquidation eine weitere Einkommensquelle der ärztlichen Leitung dar.

Der Eintrittstermin wird nach Vereinbarung festgelegt und obwohl zeitnah angestrebt, soll der Schwerpunkt auf einer langfristigen und qualitätsvollen Besetzung liegen.

Wenn Sie sich für diese Position interessieren, würden wir gerne mit Ihnen über diese interessante Aufgabe ins Gespräch kommen. Dabei sprechen wir mit Ihnen auch über die Details der Herausforderung, die vorgesehene Dotierung und die nächsten Schritte des Auswahlverfahrens. Herr Steffen Deutschenbauer steht Ihnen mit seinem Team jederzeit für Fragen zur Verfügung und sagt Ihnen absolute Vertraulichkeit und Diskretion zu.

Health Care Leaders ist eine auf leitende Positionen im Gesundheitswesen spezialisierte Personal-beratung. Gerne reden wir mit Ihnen über Ihre Karriere, interessante Weiterentwicklungsoptionen und das Thema „Führen im Gesundheitswesen“ oder informieren Sie über unsere Arbeit auf unserer Website: www.healthcareleaders.de


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